Glasfaserausbau: Hinweise zum Hausanschluss
In den vergangenen Wochen haben uns vereinzelt Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern erreicht, die sich mehr Vorlaufzeit bei den Informationen zum Glasfaser-Hausanschluss gewünscht haben. Teilweise wurde berichtet, dass Mitarbeiter der ausführenden Firma bereits vor Ort waren, bevor die Eigentümer ausreichend Gelegenheit hatten, sich Gedanken über die gewünschte Einführung des Glasfaseranschlusses ins Gebäude zu machen.
Dieses Thema wurde von der Ortsgemeinde in den regelmäßigen Abstimmungsgesprächen mit der ausführenden Glasfaserausbaufirma angesprochen. Die Firma wurde nochmals gebeten, die betroffenen Haushalte möglichst frühzeitig zu informieren und die vorgesehenen Wurfzettel rechtzeitig zu verteilen, damit sich die Eigentümer auf den Termin vorbereiten können.
Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Bauarbeiten teilweise schneller voranschreiten als ursprünglich geplant. In einzelnen Fällen kann es deshalb vorkommen, dass zwischen der Ankündigung und dem tatsächlichen Termin nur ein relativ kurzer Zeitraum liegt.
Wir möchten daher alle Grundstücks- und Hauseigentümer bitten, sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, wo der Glasfaseranschluss in das Gebäude eingeführt werden soll.
Sinnvoll ist es, frühzeitig zu überlegen:
- An welcher Stelle soll die Leitung ins Haus geführt werden?
- Wo soll der Hausübergabepunkt bzw. Glasfaseranschluss installiert werden?
- Wie kann die Leitung innerhalb des Gebäudes möglichst sinnvoll weitergeführt werden?
- Befinden sich an der gewünschten Stelle Stromanschlüsse oder Netzwerkkomponenten in der Nähe?
Je besser diese Fragen vorab geklärt sind, desto reibungsloser kann die Installation erfolgen und desto leichter können die Mitarbeiter vor Ort auf die Wünsche der Eigentümer eingehen.
Die Ortsgemeinde wird die Rückmeldungen der Bürger weiterhin an die ausführenden Unternehmen weitergeben und sich für eine möglichst transparente Information der Anwohner einsetzen.